01 · Photovoltaik in NRW

Sonnenstrom vom eigenen Dach.
Sauber geplant.

Vom Dach-Check bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber: LUDA Elektro plant und montiert Photovoltaikanlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser in NRW und dem Bergischen Land – wirtschaftlich ausgelegt, sauber montiert und vollständig angemeldet.

Kompletter Dach-Check vor Ort
Wirtschaftliche Auslegung nach Verbrauch
Anmeldung Netzbetreiber & MaStR inklusive
Kombinierbar mit Speicher, Wallbox, Wärmepumpe
01Wann lohnt es sich?

Wann sich Photovoltaik in NRW wirklich lohnt.

Wenn Ihr Dach ausreichend Fläche in geeigneter Ausrichtung hat und Ihr Stromverbrauch stabil ist, rechnet sich eine PV-Anlage in der Regel innerhalb weniger Jahre. Entscheidend sind Ausrichtung, Verschattung, Modulqualität und die Auslegung passend zum tatsächlichen Verbrauch – nicht nach Katalog.

Beispiel aus der Praxis

Einfamilienhaus in Nordrhein-Westfalen, Süd-West-Dach, rund 8 kWp. Wir empfehlen 10 kWp mit passendem Speicher und Vorbereitung für eine Wallbox. Ergebnis: rund 70 % Eigenverbrauch statt 30 %, spürbar niedrigere Stromrechnung und die Wärmepumpe später elektrisch bereits eingebunden.

Monteure bei der Montage einer Photovoltaikanlage auf einem Steildach
Umsetzung aus einem vergleichbaren Projekt
Monteure bei der Montage einer Photovoltaikanlage auf einem Steildach
Planung und Aufmaß vor Ort
Photovoltaikmodule auf einem sanierten Dach
Saubere Montage und Verdrahtung
Luftbild einer Wohnsiedlung in Nordrhein-Westfalen mit Solaranlagen
Prüfung, Messung, Übergabe
Einordnung

Für wen ist das sinnvoll?

Eigenheim mit hohem Tagesverbrauch

Haushalte mit Homeoffice, Wärmepumpe oder Elektroauto verbrauchen viel Strom genau dann, wenn die Anlage produziert. Hier lohnt sich Photovoltaik am schnellsten, weil ein großer Teil des Stroms direkt im Haus bleibt.

Sanierung mit neuem Dach

Wer ohnehin die Eindeckung erneuert, sollte die Anlage gleich mitplanen. Gerüst, Zugang und Dachhandwerk lassen sich dann gemeinsam nutzen, und die Montagepunkte werden sauber vorbereitet.

Gewerbe mit Lastspitzen am Tag

Werkstätten, Praxen und Büros haben ihren Verbrauchsschwerpunkt tagsüber. Eine Anlage, die am Verbrauchsprofil ausgelegt ist, senkt den Bezug spürbar, ohne dass große Speicher nötig werden.

02So läuft es bei LUDA ab

Von der Anfrage bis zur Übergabe.

01Schritt

Dach-Check

Vor-Ort-Termin mit Prüfung von Ausrichtung, Verschattung, Statik und Zählerschrank.

02Schritt

Auslegung

Wirtschaftliche Planung nach Ihrem Verbrauch – Module, Wechselrichter und optional Speicher.

03Schritt

Montage

Saubere Installation durch unser Team – inklusive DC-Verkabelung und AC-Anschluss.

04Schritt

Anmeldung

Wir übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister.

03Worauf wir achten

Details, die den Unterschied machen.

  • Statik-Prüfung und passende Dachhaken je Ziegel- oder Blechdach
  • Blitzschutz und Potentialausgleich normgerecht umgesetzt
  • Wechselrichter passend zur Modulleistung, nicht knapp bemessen
  • String-Planung mit Blick auf Verschattung durch Gauben und Kamine
  • Sauber verlegte Kabelwege innen wie außen – keine sichtbaren Schlaufen
04Fehler, die wir vermeiden

Was oft schief geht — bei uns nicht.

  • Anlage nur nach Dachfläche statt Verbrauch dimensioniert
  • Wechselrichter zu klein, dauerhafte Ertragsverluste
  • Keine Vorbereitung für spätere Wallbox oder Wärmepumpe
  • Unklare Zuständigkeit bei Anmeldung – Kunde bleibt auf Formularen sitzen
05Passt gut dazu

Weitere Leistungen

Photovoltaikmodule auf einem sanierten Dach
Einblick

Alles aus einer Hand.

PV, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Elektroinstallation greifen ineinander. Wir planen die Gewerke so, dass sie später zusammenspielen.

Wie eine Anlage auf einem verwinkelten Dach im Bergischen ausgelegt wird, zeigen wir unter Referenzen an einem Projekt mit Teilverschattung und Speichernachrüstung. Zu den Referenzen oder direkt zur Energieberatung.

Technischer Klartext

Was wir prüfen, planen und dokumentieren.

Was wir prüfen

Ausrichtung, Neigung, Verschattung im Jahresverlauf, Dacheindeckung, Sparrenlage sowie Zustand von Zählerplatz und Hausanschluss.

Was wir planen

Belegungsplan, Stringaufteilung, Wechselrichterkonzept, Leitungswege, Aufstellort der Technik und die Anbindung an bestehende oder geplante Verbraucher.

Was wir installieren

Unterkonstruktion passend zur Eindeckung, Module, DC- und AC-Verkabelung, Überspannungsschutz, Zählerplatzanpassung und die Netzeinspeisung.

Was wir dokumentieren

Messprotokolle, Inbetriebnahmeprotokoll, Anlagenschema, Datenblätter der Komponenten sowie die Anmeldung bei Netzbetreiber und Marktstammdatenregister.

Entscheidungshilfe

Woran Sie den Nutzen festmachen.

Dachzustand

Ist die Eindeckung am Ende der Nutzungsdauer, empfehlen wir zuerst die Dachsanierung. Sonst fallen später Demontage und erneute Montage an.

Eigenverbrauchsanteil

Je mehr Strom direkt im Haus genutzt wird, desto besser rechnet sich die Anlage. Entscheidend ist das Verbrauchsprofil, nicht die maximal mögliche Modulzahl.

Erweiterbarkeit

Wenn Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe später dazukommen sollen, muss der Wechselrichter das mittragen. Das legen wir bereits jetzt fest.

06Häufige Fragen

Antworten vor Ihrer Anfrage.

Wie lange dauert die Installation einer Photovoltaikanlage?

+

Die eigentliche Montage dauert bei einem Einfamilienhaus in der Regel zwei bis vier Werktage. Am ersten Tag entstehen Gerüst, Dachhaken und Unterkonstruktion, danach folgen Modulmontage, Strings, Wechselrichter und die Leitungsführung bis zum Zählerschrank. Die Elektroarbeiten an Verteilung und Zählerplatz nehmen je nach Zustand der Anlage einen weiteren halben bis ganzen Tag in Anspruch. Hinzu kommt die Zeit bis zur Freigabe und zum Zählerwechsel durch den Netzbetreiber, auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Damit der Ablauf eng getaktet bleibt, vereinbaren wir Gerüst-, Montage- und Zählertermin bereits bei der Auftragsbestätigung.

Übernehmen Sie die Anmeldung beim Netzbetreiber?

+

Ja, die komplette Anmeldung läuft über uns. Dazu gehören das Datenblatt der Anlage, das Inbetriebsetzungsprotokoll nach VDE-AR-N 4105, die Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber sowie die Eintragung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Auch die Abstimmung zum Zählerwechsel auf einen Zweirichtungszähler koordinieren wir. Sie erhalten die eingereichten Unterlagen als Kopie, damit Sie für Steuerberatung oder Förderstellen alles zur Hand haben. Von Ihnen brauchen wir lediglich die Zählernummer, die Anschrift des Netzanschlusses und Ihre Kontaktdaten.

Kann ich die Photovoltaikanlage später erweitern?

+

In den meisten Fällen ja, wenn die Erweiterung von Anfang an mitgedacht wird. Wir wählen Wechselrichter mit Reserve auf den freien MPP-Trackern, legen Leerrohre und Querschnitte großzügig aus und halten Platz im Zählerschrank für zusätzliche Absicherungen frei. So lassen sich später weitere Module, eine Ost-West-Belegung auf der zweiten Dachfläche oder ein Speicher ergänzen, ohne die bestehende Anlage umzubauen. Wichtig ist, dass jede Erweiterung erneut beim Netzbetreiber gemeldet und im Marktstammdatenregister aktualisiert wird. Sagen Sie uns beim Erstgespräch, ob Wallbox, Wärmepumpe oder Speicher perspektivisch geplant sind.

In welchen Orten installieren Sie Photovoltaik?

+

Unser Einsatzgebiet umfasst das Bergische Land und weite Teile von Nordrhein-Westfalen. Regelmäßig arbeiten wir in Solingen, Wuppertal, Remscheid, Haan, Hilden, Mettmann und Erkrath, ebenso im Rheinschiene-Bereich rund um Düsseldorf, Leverkusen und Köln. Für die Planung ist die Lage durchaus relevant: Hanglagen, enge Straßen für die Gerüststellung und unterschiedliche Dacheindeckungen beeinflussen Aufwand und Montagesystem. Eine Übersicht aller Orte finden Sie auf unserer Seite Einsatzorte, dort ist jede Stadt einzeln beschrieben.

Wie lange dauert die Montage?

+

Bei einem Einfamilienhaus dauert die reine Modul- und Unterkonstruktionsmontage üblicherweise ein bis zwei Arbeitstage. Hinzu kommen die AC-seitige Anbindung am Zählerplatz, die Verlegung der Verkabelung zum Wechselrichter sowie Messungen nach DIN VDE 0100-600 und die Inbetriebnahme. Die Netzeinspeisung darf erst nach Anmeldung beim Netzbetreiber gemäß VDE-AR-N 4105 sowie Eintrag im Marktstammdatenregister erfolgen, was je nach Netzbetreiber einige Tage bis wenige Wochen dauern kann. Insgesamt sollte man vom Gerüstaufbau bis zur wirtschaftlichen Nutzung mit ein bis drei Wochen rechnen. Wer vorab Dachpläne, den Zählerschranktyp und geplante Verbraucher wie Wallbox oder Wärmepumpe benennt, verkürzt die Planungsphase deutlich.

Was passiert bei Teilverschattung?

+

Bei Teilverschattung planen wir Stringaufteilung und Wechselrichter so, dass verschattete Module den Ertrag der übrigen Anlage nicht spürbar mindern. Technisch setzen wir dafür auf mehrere getrennte Strings, Modul-Optimierer oder Mikrowechselrichter, je nachdem, wie stark und wie lange die Verschattung auftritt. Grundlage ist eine Verschattungsanalyse über den Jahresverlauf, bei der Bäume, Nachbargebäude und Dachaufbauten berücksichtigt werden. In manchen Fällen ist es wirtschaftlicher, einzelne Modulflächen aus der Belegung herauszunehmen, statt die gesamte Anlage auf den ungünstigsten Bereich auszulegen. Vorab hilft es, uns Fotos vom Dach zu unterschiedlichen Tageszeiten zu zeigen, damit wir die Verschattungssituation realistisch einschätzen können.

Kann ich später einen Speicher nachrüsten?

+

Ja, eine spätere Nachrüstung ist in den meisten Fällen möglich, sofern der Wechselrichter dafür vorbereitet ist oder ein zusätzliches Speichersystem eingebunden wird. Bei Hybridwechselrichtern erfolgt die Kopplung DC-seitig, bei reinen PV-Wechselrichtern über eine AC-Kopplung mit eigenem Batteriewechselrichter. Wichtig sind dabei ausreichend freier Platz im Zählerschrank, die passende Absicherung sowie gegebenenfalls eine Anpassung der Fehlerstromschutzeinrichtung. Der Ablauf umfasst meist eine kurze Vor-Ort-Prüfung, die Montage von Speicher und Verkabelung sowie die erneute Anmeldung beim Netzbetreiber. Wenn eine Nachrüstung absehbar ist, legen wir das bereits bei der ursprünglichen Auslegung fest, damit keine Umbauten am Wechselrichter nötig werden.

Regional verfügbar

Diese Leistung in Ihrer Region.

Wir arbeiten im Bergischen Land und in ganz Nordrhein-Westfalen. Eine Auswahl der Orte, in denen dieses Gewerk besonders häufig nachgefragt wird:

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