
Ein System.
Kein Flickenteppich.
PV, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Elektroinstallation greifen bei uns ineinander – nicht als Einzelmaßnahmen, sondern als abgestimmtes Gesamtsystem. Für Häuser, die dauerhaft günstiger und unabhängiger werden sollen.
Wann sich der Systemgedanke wirklich auszahlt.
Wer nur einzelne Maßnahmen umsetzt, verschenkt oft Potenzial – etwa weil der Zählerschrank nicht auf die Wärmepumpe passt oder die PV zu klein für Wärmepumpe plus Wallbox dimensioniert wurde. Wir denken das Haus als Gesamtsystem.
Einfamilienhaus, Baujahr 1988: Zählerschrank auf aktuellen Stand, 12-kWp-PV, 10-kWh-Speicher, Wallbox mit Überschussladen, Vorbereitung für Wärmepumpe. Alle Maßnahmen aufeinander abgestimmt, ein Team, ein Zeitplan, ein Ansprechpartner.




Für wen ist das sinnvoll?
Eigentümer mit mehreren Maßnahmen
Wenn Dach, Heizung und Strom gleichzeitig anstehen, entscheidet die Reihenfolge über Aufwand und Kosten. Wir koordinieren den elektrischen Teil.
Häuser mit hohem Wärmebedarf
Vor dem Umstieg auf Wärmepumpe braucht es Klarheit über Anschlussleistung, Zählerplatz und die vorhandene Verteilung.
Vermieter mit Modernisierungsplan
Wo mehrere Wohnungen betroffen sind, planen wir Grundinstallation und Zählerplatz so, dass spätere Einheiten ohne erneuten Umbau folgen können.
Von der Anfrage bis zur Übergabe.
Ist-Analyse
Verbrauch, Gebäude, Technik und Ihre Ziele aufnehmen.
Roadmap
Klare Reihenfolge der Maßnahmen mit Zeit- und Kostenrahmen.
Umsetzung
Etappen – jede in sich abgeschlossen und dokumentiert.
Betrieb
Übergabe, Monitoring, langfristige Betreuung Ihrer Anlagen.
Details, die den Unterschied machen.
- Elektrik als Rückgrat – zuerst der Zählerschrank, dann alle weiteren Systeme
- PV so ausgelegt, dass Wallbox und Wärmepumpe berücksichtigt sind
- Speicher passend zum realen Bedarf, nicht überdimensioniert
- Alles dokumentiert – auch für spätere Betriebsführung
Was oft schief geht — bei uns nicht.
- Einzelmaßnahmen, die technisch nicht zusammenpassen
- Zähleranlage bleibt Flaschenhals für die Wärmepumpe
- Keine Berücksichtigung der Nutzungssituation in 5-10 Jahren
Weitere Leistungen

Alles aus einer Hand.
PV, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Elektroinstallation greifen ineinander. Wir planen die Gewerke so, dass sie später zusammenspielen.
Ein Gesamtprojekt mit PV, Speicher, Wärmepumpenanschluss und Wallbox in einer Bauphase finden Sie unter Referenzen. Zu den Referenzen oder direkt zur Energieberatung.
Was wir prüfen, planen und dokumentieren.
Was wir prüfen
Hausanschluss, Zählerplatz, Reserve in der Verteilung, vorhandene Erzeugung und die geplanten neuen Verbraucher.
Was wir planen
Den elektrischen Teil des Gesamtpakets: Erzeugung, Speicher, Wärmepumpenanschluss, Ladeinfrastruktur und deren Zusammenspiel.
Was wir installieren
Zählerplatz und Verteilung, Zuleitungen, Erzeugungs- und Speichertechnik sowie Mess- und Steuerungstechnik für das Energiemanagement.
Was wir dokumentieren
Anlagenschema, Messprotokolle, Anmeldungen beim Netzbetreiber und die Konfiguration der Steuerung für spätere Anpassungen.
Woran Sie den Nutzen festmachen.
Alles gleichzeitig oder gestaffelt
Gebündelte Maßnahmen sparen Gerüst und Wege. Gestaffelt bleibt die Belastung geringer – wichtig ist, dass die Vorarbeiten stimmen.
Zählerplatz als Nadelöhr
Fast jede Maßnahme endet im Zählerschrank. Ist dort kein Platz, verzögert das alle weiteren Schritte.
Steuerung mitdenken
Erzeugung, Speicher, Wärme und Laden entfalten ihren Nutzen erst, wenn sie miteinander kommunizieren.
Antworten vor Ihrer Anfrage.
Setzen Sie auch einzelne Maßnahmen um?
+
Ja. Sie können eine Photovoltaikanlage, einen Speicher, eine Wallbox oder die Elektrovorbereitung der Wärmepumpe auch einzeln beauftragen. Wir denken die übrigen Bausteine dann trotzdem mit, indem wir Platzreserve im Zählerschrank, Leerrohre, Querschnitte und die spätere Kommunikation der Komponenten berücksichtigen. Das kostet in der ersten Maßnahme wenig zusätzlich und verhindert, dass zwei Jahre später die halbe Verteilung neu aufgebaut werden muss. Sinnvoll ist deshalb ein kurzer Blick auf Ihre Pläne für die nächsten Jahre, auch wenn davon aktuell nur ein Teil umgesetzt wird.
Wie lange dauert eine energetische Sanierung?
+
Das hängt stark vom Umfang ab. Einzelmaßnahmen wie eine Wallbox oder eine Speichernachrüstung sind an ein bis zwei Tagen erledigt, eine Photovoltaikanlage benötigt einige Tage, eine abgestimmte Kombination aus PV, Speicher, Wärmepumpenvorbereitung und erneuerter Elektroverteilung erstreckt sich meist über mehrere Wochen bis Monate. Ein großer Teil dieser Zeit entfällt nicht auf die Montage, sondern auf Lieferzeiten, Gerüst, Netzbetreibertermine und die Abstimmung mit anderen Gewerken. Wir arbeiten deshalb in klar abgegrenzten Etappen, sodass das Haus durchgehend bewohnbar bleibt, und legen die Reihenfolge nach Wirkung und Abhängigkeiten fest.
In welcher Reihenfolge sollte saniert werden?
+
In der Regel beginnt eine energetische Sanierung mit Zählerplatz und Grundinstallation, da darauf alle weiteren Schritte wie Erzeugung, Speicher und Steuerung aufbauen. Erst danach folgen Photovoltaik und gegebenenfalls Wärmepumpenanschluss, weil deren Absicherung und Zuleitung von der vorhandenen Reserve im Zählerschrank abhängen. Speicher und Energiemanagement werden sinnvollerweise zuletzt eingebunden, sobald Erzeugung und neue Verbraucher feststehen und aufeinander abgestimmt werden können. Diese Reihenfolge vermeidet doppelte Umbauten am Zählerplatz und spart dadurch Zeit und Aufwand. Bei der Planung stimmen wir die konkrete Abfolge auf Ihr Vorhaben und den Zustand der bestehenden Installation ab.
Arbeiten Sie mit anderen Gewerken zusammen?
+
Ja, bei einer energetischen Sanierung stimmen wir Termine regelmäßig mit Heizungsbau, Dachdecker und Innenausbau ab, damit die jeweiligen Vorarbeiten rechtzeitig fertig sind. Der elektrische Teil, etwa Zuleitung und Absicherung für die Wärmepumpe oder die Zählerplatzanpassung für die Photovoltaikanlage, muss vor dem Einbau der jeweiligen Technik abgeschlossen sein. Eine unabgestimmte Reihenfolge führt sonst zu Verzögerungen, weil beispielsweise der Heizungsbauer ohne fertige Elektroinstallation nicht anschließen kann. Bei größeren Vorhaben mit mehreren Gewerken übernehmen wir die Koordination der elektrischen Vorleistungen im Bauablauf. So lassen sich Doppeltermine und unnötige Wartezeiten auf der Baustelle vermeiden.
Kann ich Maßnahmen später ergänzen?
+
Ja, spätere Ergänzungen wie ein zusätzlicher Speicher, eine Wallbox oder ein Energiemanagement sind möglich, wenn Zählerplatz und Leitungswege bereits mit Reserve geplant wurden. Dazu gehören freie Plätze in der Unterverteilung, ausreichend dimensionierte Zuleitungen und ein Wechselrichter, der eine spätere Erweiterung technisch unterstützt. Fehlt diese Reserve, sind bei einer Nachrüstung zusätzliche Umbauten am Zählerplatz oder ein Wechsel einzelner Komponenten notwendig. Genau darauf legen wir bei der ursprünglichen Planung Wert, auch wenn eine Erweiterung erst mittelfristig geplant ist. Teilen Sie uns deshalb frühzeitig mit, welche Anschaffungen in den kommenden Jahren realistisch möglich sind.
Diese Leistung in Ihrer Region.
Wir arbeiten im Bergischen Land und in ganz Nordrhein-Westfalen. Eine Auswahl der Orte, in denen dieses Gewerk besonders häufig nachgefragt wird:
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